Berührungspunkte - Lenkergriffe, Sattel, Klickpedale
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Lenker bzw. Lenkergriffe, Sattel und Pedale sind die Berührungspunkte und Kontaktstellen zwischen Mensch und Fahrrad und oft
gibt es hier Beschwerden beim Radfahren.
Ergonomisch gestaltete Lenkergriffe von Ergon und Fahrradsättel von SQlab sorgen für entspannteres Radfahren, Klickpedale von
Shimano sorgen für festen Halt in der richtigen Position auf den Pedalen und beste Kraftübertragung.
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Ergon Lenkergriffe:
Ergon Lenkergriffe schaffen wirksam Abhilfe bei tauben Fingern, schmerzenden Händen und Unterarmen, Probleme, die viele Radfahrer kennen.
Ursachen dieser Beschwerden sind zu hoher Druck auf besonders empfindliche Bereiche der Innenhand und mögliche Fehlstellungen der Hand.
Ergon Lenkergriffe helfen durch
- Nachhaltige Schmerzprävention durch optimale Druckverteilung, ergonomisch korrekte Handhaltung und beste Vibrationsdämpfung
- Handgerechte 3-dimensionale Form, angepasst an rechte und linke Hand
- Definierte Lenkerpräzision ohne schwammiges Lenkverhalten
- 3-Griffzonen-Oberfläche mit unterschiedlichen Funkionen:
1. Daumen-glatte Fläche für minimale Reibung 2. Handballen-mittlere Reibung für sichere Auflage und beste Kontrolle 3. Fingerspitzen-maximaler Grip
- Mit kaltgeschmiedetem Alu-Klemmring für schnelle und sichere Montage der Schraube.
- Einstellung des individuellen Handauflagewinkels durch Drehung des Griffs.
Ergon Lenkergriffe - Warum sie wirksam sind
Die Ergon Lenkergriffe gibt es in verschiedenen Varianten ergonomisch angepasst auf die Handgrösse, Schalthebeltyp und Einsatzbereich.
Ergon Lenkergriffe in unserem Online-Shop bestellen
SQlab Fahrradsättel
Das SQlab Stufensattelsystem schafft durch die abgesenkte Sattelnase mehr Platz für die empfindlichen Stellen - bei Mann und Frau gleichermaßen.
Das Stufensattel-Konzept wurde von SQlab entwickelt, um den Druck des Körpergewichts vom Dammbereich und vom weiblichen Schambein zu nehmen
und auf die Sitzknochen zu verteilen.
Die SQlab Stufensättel bestehen aus zwei Ebenen:
1. Die erhöhte Sitzfläche zur Auflage der Sitzknochen
2. Die im Niveau tiefer liegende Sattelnase zur seitlichen Führung
Mit dem SQlab active Konzept sind die Auflageflächen der Sitzknochen frei schwebend.
Die Sattelschale ist nur mittig an die Streben angebunden. Dies erhöht den Komfort.
Durch die wechselseitige Tretbewegung kann die Satteloberfläche eine seitliche Kippbewegung
ausführen, die es dem Becken ermöglicht, sich beim Radfahren genauso seitlich zu
bewegen wie beim Gehen. Dies entlastet die Bandscheiben. Das active Konzept ist in
verschiedenen Ausführungen für alle Einsatzbereiche erhältlich.
Shimano Klick-Pedale
Klick-Pedale sorgen für festen Halt in der richtigen Position auf den Pedalen und beste Kraftübertragung, die Verbindung
kann durch leichte Drehung des Fußes wieder gelöst werden. Ein Abrutschen, auch bei Nässe wird vermieden.
So bringen sie Sicherheit nicht nur im Alltag, bei Touren entfällt das ständige Suchen nach der richtigen Pedalposition und
im sportlichen Bereich bieten sie besten Kraftschluss beim Fitnessbike, Rennrad oder Mountainbike.
Von Shimano gibt es Klick-Pedale für alle Einsatzbereiche. Zur Nutzung werden spezielle Fahrradschuhe benötigt, die an das Klick-System angepasst sind.
Unser Tipp:
Wichtig für ein entspanntes Fahradfahren ist die richtige Einstellung der Sattelhöhe. Hier eine einfache Methode in drei Schritten:
- Sie setzen sich auf den Fahrradsattel und stellen ein Pedal senkrecht nach unten
- Sie stellen die Ferse des entsprechenden Fußes auf das unten stehende Pedal
- Das Bein sollte dann ganz durchgestreckt sein. Falls nötig die Sattelhöhe erhöhen oder erniedrigen
Dies ist natürlich nur ein Anhaltspunkt. Oft muss man mit der individuellen Höheneinstellung ein wenig herumprobieren. Bei überwiegender Nutzung in
der Stadt, beladen mit Einkäufen oder Kindersitz, ist bei dem vielen Anhalten und Anfahren vielleicht eine niedrigere Einstellung sinnvoll, um sicheren Stand zu haben.
Hat man das Gefühl, dass der Sattel noch nach hinten verschoben werden müsste, hilft oft eine geringfügige Höherstellung des Sattels, da man versucht die zu geringe Sattelhöhe
durch Wegdrücken des Körpers nach hinten auszugleichen.
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